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DB-Bilanz zur UEFA EURO 2024™: Zwölf Millionen Reisende im Fernverkehr

DB-Bilanz zur UEFA EURO 2024™: Zwölf Millionen Reisende im Fernverkehr

Veröffentlichungszeitraum 15.07.2024, 11:14 von FelixSourek

So viel Bahn wie noch nie bei einem Fußball-Turnier • 260.000 Fan-Tickets sparen rund 24.000 Tonnen CO₂ • Bahnhöfe mit vielen Millionen zusätzlichen EM-Besucher:innen • Sicherheitskonzept aufgegangen • 22 Mannschaftsfahrten – Rumänische Mannschaft ist Reise-Europameister Die Deutsche Bahn zieht ein EM-Fazit. Zwölf Millionen Reisende sind während der EM allein mit den ICE- und IC-Zügen der DB unterwegs gewesen. Noch nie gab es so viel Bahn bei einem internationalen Fußball-Turnier. Am 11.Juli ist erstmals der begehrte EM-Pokal umweltfreundlich mit der Bahn zum Endspiel gebracht worden. Die sogenannte „Trophy“ kam pünktlich mit dem ICE in Berlin an. Auch die Nationalmannschaften sind mehr denn je Bahn gefahren. Dabei hat sich das rumänische Team mit sechs Fahrten den Titel des Reise-Europameisters gesichert. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG: „Rund 150.000 Mitarbeitende der DB haben alles dafür getan, dass viele Millionen Fans und die Mannschaften sicher und zuverlässig zu den Spielen reisen konnten. Das war angesichts der heftigen Belastungen der Bahn durch Extremwetter kurz vor und während der EM ein echter Kraftakt. Allen Fahrgästen danke ich für ihre Geduld und Umsicht während des Turniers.“ Das Engagement der DB für die UEFA EURO 2024 im Überblick: Bahnfahren war und ist sicher – das galt auch während der EM. Die DB hat im engen Schulterschluss mit der UEFA, den Bundes- und Landesbehörden sowie den Gewerkschaften ein umfangreiches Sicherheitskonzept erarbeitet. Dieses Konzept hat gegriffen, es kam zu keinen nennenswerten Vorfällen in den Zügen und an den Bahnhöfen. Allein 5.400 DB-Sicherheitskräfte waren an den Bahnhöfen und in den Zügen unterwegs. Im Fernverkehr wurde der Einsatz der Sicherheitsteams verdreifacht, teilweise sogar vervierfacht. Das hat sich ausgezahlt. Der Fokus der Partnerschaft lag auf einer klimafreundlichen Anreise in modernen und komfortablen Zügen. Dafür stand mit 410 Fahrzeugen die größte ICE-Flotte bereit, die die DB je zur Verfügung hatte. Die gesamte Flotte rollte im Turnierzeitraum. Während des Turniers konnte die DB allein 14 EM-Sonderzüge jeden Tag anbieten. Außerdem wurden im Turnierzeitraum längere ICE eingesetzt und Züge an zusätzlichen Verkehrstagen angeboten. Insgesamt bedeutete das knapp 10.000 zusätzliche Sitzplätze pro Tag. Und der Plan ging auf: Obwohl während des Turnierzeitraums rund zwölf Millionen Reisende im Fernverkehr unterwegs waren, gab es in dieser Zeit kaum überfüllte Züge. In den Zügen war also Platz für alle Fans. Auch die Nahverkehrsangebote mit den S-Bahnen, Regionalzügen und auch Bussen der DB wurden rund um die Spiele und Fanmeilen gut genutzt. Allein in der Hauptstadt Berlin waren bisher an den Spieltagen rund 750.000 Fahrgäste zusätzlich in der S-Bahn zum Stadion und zur Fanmeile unterwegs. In München fuhren seit Turnierstart rund 110.000 Fans mit Bussen der DB zum Stadion und wieder zurück. Täglich waren mit DB Regio mehr als 3,5 Millionen Fahrgäste bundesweit unterwegs. Auch die Bahnhöfe waren gut auf die vielen zusätzlichen Besucher:innen vorbereitet: Insgesamt waren mehr als elf Millionen zusätzliche Reisende und Besucher:innen an den Bahnhöfen der Austragungsorte Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart unterwegs. Spezielle Willkommens-Schalter wurden eingerichtet und gut genutzt: Insgesamt wurden dort mehr als 25.000 Beratungsgespräche durchgeführt. Vor Ort halfen rund 300 Reisendenlenker:innen und rund 16.000 Volunteers der UEFA sowie eine gesonderte Wegeleitung den Fans bei der Orientierung. Zu den Spieltagen fuhren 5.000 zusätzliche Reinigungskräfte an über 100 Bahnhöfen Sonderschichten. Rund 3.000 Techniker:innen standen bereit, um Störungen an Rolltreppen und Aufzügen umgehend zu beheben und die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Außerdem bot die DB zusätzliche Schließfächerkapazitäten in und an den Bahnhöfen, damit Fans mit Gepäck noch bequemer an- und abreisen konnten. Ein gemischtes Fazit zieht die DB hingegen beim Thema Pünktlichkeit der Fernverkehrszüge. Hier wurde das Maximum aus dem Bahnsystem herausgeholt, die Möglichkeiten wurden jedoch durch eine veraltete und überlastete Infrastruktur beschränkt. Zudem war der Zugverkehr vor allem auf der Nord-Süd-Route einige Wochen lang durch Hochwasserschäden beeinträchtigt. Mehrere Hundert ICE-Züge pro Tag mussten umgeleitet werden, die Reisezeit verlängerte sich dadurch um 30 bis 60 Minuten. Die DB packt nun an: Direkt nach der EM startet mit der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim die Generalsanierung der am stärksten belasteten Schienenkorridore in Deutschland. Schon die Sanierung der Riedbahn wird sich bundesweit ab Dezember positiv auf die Pünktlichkeit auswirken. Die DB möchte sich bei allen Reisenden für Geduld und Nachsicht ausdrücklich bedanken. Die DB wollte mit ihren Angeboten möglichst viele Fans aus allen europäischen Ländern von einer klimafreundlichen Anreise mit der Bahn überzeugen. Denn: Jeder Fan, der mit der klimafreundlichen Bahn zum Spiel fährt, reduziert den ökologischen Fußabdruck der Fußball-EM. Darum entwickelte sie mit dem Fan-Ticket ein besonders preiswertes Angebot für die An- und Abreise. Und das mit großem Erfolg: Rund 260.000 Fan-Tickets wurden verkauft. Dazu kamen nochmal viele Fans, die mit regulären Sparpreisangebote zu den Spielen gefahren sind. Allein die 260.000 Fans mit Fan-Ticket haben verglichen mit einer Anreise im Auto rund 24.000 Tonnen CO₂ eingespart. Auch für die Fans aus dem Ausland hat die DB gemeinsam mit ihren Partnern ein preiswertes Angebot erarbeitet: Einen Interrail-Pass mit 25 Prozent EM-Rabatt. 7.600 europäische Fans haben sich für dieses Angebot entschieden – so wurden mindestens 15.200 innereuropäische Flüge (Hin- und Rückflug) eingespart.

ÖBB Tochter Go-Ahead Deutschland wird zu Arverio

ÖBB Tochter Go-Ahead Deutschland wird zu Arverio

Veröffentlichungszeitraum 12.07.2024, 17:55 von FelixSourek

Arverio wird die neue Marke nach der Übernahme der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH durch die ÖBB-Personenverkehr AG. Mit dem neuen Markenauftritt wird das Unternehmen ab sofort unter dem Namen Arverio Deutschland GmbH mit ihren Tochtergesellschaften in Baden-Württemberg (Arverio Baden-Württemberg GmbH) und Bayern (Arverio Bayern GmbH) unterwegs sein. Neben dem neuen Namen wird auch das Logo neugestaltet. Mit dem Partner ÖBB soll mehr geboten werden als komfortabler und nachhaltiger Nahverkehr mit einem starken Service – Arverio will die beste Wahl für Fahrgäste, Mitarbeiter:innen und Auftraggeber werden. Das umfassende Rebranding startet ab sofort in allen Unternehmensbereichen und wird voraussichtlich bis Anfang 2025 vollständig abgeschlossen sein. Die Fahrzeuge behalten ihr ursprüngliches Design sowie auch die regionalen Farben blau und gelb, auch wenn das Logo getauscht wird. Arverio wird ein marktnahes und eigenständiges Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) in Süddeutschland sein. Das bedeutet, der Kontakt zu den Auftraggebern (das sind die Bayerische Eisenbahngesellschaft und das Verkehrsministerium von Baden-Württemberg) geht wie gehabt direkt von Arverio aus. Es wird keine Änderungen in der täglichen Umsetzung des operativen Verkehrs geben. Arverio bietet den ÖBB die ideale Möglichkeit für den Markteintritt und ein mögliches Wachstum in Süddeutschland. Sabine Stock, Vorständin ÖBB-Personenverkehr AG: „Ich freue mich, dass wir den nächsten Meilenstein unserer Zusammenarbeit nun gemeistert haben. Der neue Markenauftritt, vor allem der neue Unternehmensname Arverio, ist ein sichtbares Zeichen unserer Partnerschaft – nach außen sowie nach innen.“ Fabian Amini, CEO Arverio: „Wir freuen uns über die Entwicklung und arbeiten gerne daran, den neuen Namen bekannt zu machen. Wir sind froh, die ÖBB als starken Partner an unserer Seite zu haben.“

Joyn ab jetzt im ÖBB-Railnet verfügbar!

Joyn ab jetzt im ÖBB-Railnet verfügbar!

Veröffentlichungszeitraum 12.07.2024, 12:12 von FelixSourek

80.000 Inhalte ab sofort neu im ÖBB Railnet: Neben der Integration im Railnet fährt ab sofort auch die erste JOYN ÖBB-Lok durch Österreich. Ab sofort heißt es bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): "Bitte zurücklehnen und genießen!" Denn die beliebte Streamingplattform JOYN ist nun offizieller Partner der ÖBB. Mit über 45 Mediatheken und 80.000 Inhalten, von Serien über Shows bis hin zu News und Entertainment bietet JOYN ein breit gefächertes Angebot für alle Reisenden durchs ganze Land. Ob österreichische Highlights von ORF, PULS 4, ServusTV oder ATV bis hin zu internationalen Hits von ProSieben, DMAX, Euronews, TLC, WELT und vielen anderen – im Railnet der ÖBB bleibt keine Unterhaltungslücke offen. Selbstverständlich ist auch für die jüngsten Passagiere mit einem eigenen Kidsbereich gesorgt. Doch damit nicht genug: Diese Partnerschaft fährt nicht nur in der digitalen Welt auf Hochtouren. Zur Feier der Zusammenarbeit präsentieren JOYN und ÖBB die erste gemeinsame Co-gebrandete Lokomotive. Die Kooperation vereint österreichische Innovationskraft, Entertainment und einzigartiges Design, das sowohl Bahn-Fans, als auch Streaming-Enthusiast:innen, große Freude bereiten wird. JOYN ist laut aktueller Bewegtbildstudie der #1 Streaming-Aggregator des Landes und vereint die beliebtesten Sender der Nation sowie zahlreiche Mediatheken. 1,5 Mio aktive onatliche Nutzer:innen nutzen JOYN bereits rund 2 Stunden pro Tag.

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